Industrie-Klebebänder

Industrie-Klebebänder werden in einer Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt, denn in der modernen Fertigung in Industrie und Handwerk gewinnt die Klebetechnik immer mehr an Bedeutung. Bei vielen Konstruktionen mit Werkstoff-Kombinationen aus Metallen, Kunststoffen, Faserverbundwerkstoffen, Keramik, Glas etc. ist Kleben in vielen Fällen die einzig mögliche Fügemethode. 

Einseitige Klebebänder werden u. a. eingesetzt zum Schützen, Kennzeichnen, Verpacken, Verschließen, Abdecken, Spleißen aber auch als Geräuschdämpfung und zur Gleitfähigkeit.
Zweiseitige Klebebänder werden in der Verbindungstechnik anstelle von bisherigen Verfahren wie Verschrauben, Schweißen, Nieten, Nageln oder Klammern zum Einsatz gebracht. Hierzu werden Klebebänder mit unterschiedlichen Trägermaterialien verwendet, wie Gewebe, Vlies, Folien oder Schaumstoffen. 

Für jede Anwendung gibt es das geeignete Klebeband. Dabei ist der Kleber entscheidend. Reine Acrylat-Kleber haben eine ausgezeichnete Endklebkraft, sehr gute Alterungsbeständigkeit, hohe Temperatur-, UV- und Lösemittelbeständigkeit.
Modifizierte Acrylat-Kleber weisen sehr gute Ädhäsionseigenschaften auch auf niederenergetischen Werkstoffe (PE, PP) auf, haben eine hohe Soforthaftung, gute Temperatur-, UV- und Lösemittelbeständigkeit und sehr gute Alterungsbeständigkeit. Synthese-Kautschuk /Gummi-Harz-Kleber haben eine sehr gute Soforthaftung, gute Scherfestigkeit auf den meisten Werkstoffe inkl. Kunststoffen mit niederenergetischen Oberflächen (PE, PP), sind aber nur für die Innenanwendung geeignet.
Silikon-Kleber haben sehr gute chemische und Lösemittel-Beständigkeit, gute innere Festigkeit (rückstandsfreies Entfernen bei kurzzeitigem Abdecken), hervorragende und sehr hohe Alterungsbeständigkeit und kleben als einziger Kleber auch auf silikonisierten Untergründen.


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